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Einladung zum LUX-Filmtag des Europäischen Parlaments in Düsseldorf

Das Informationsbüro des Europäischen Parlaments in Deutschland lädt herzlich ein zur kostenlosen Filmvorführung der LUX-Finalisten 2019 am Donnerstag, den 14. November ins Bambi-Filmstudio in Düsseldorf. Mit dem LUX-Filmpreis engagiert sich das Europäische Parlament für die Vielfalt der europäischen Kultur und Sprache und leistet so einen Beitrag, den europäischen Film über Sprachgrenzen hinweg populär zu machen. Aus den drei Finalisten-Filmen wählen die Europaabgeordneten den Gewinner des LUX-Filmpreises, der am 27. November während der Plenartagung in Straßburg verliehen wird.

Die Finalistenfilme werden kostenlos zu folgenden Uhrzeiten gezeigt:

16.45 Uhr THE REALM (Originaltitel: EL REINO) (122 min, spanisch mit dt. Untertiteln)
Der Lokalpolitiker Manuel López Vidal ist ein aufgehender Stern am Himmel. Adrett und forsch scheint er kurz davor zu stehen, das Zepter eines regionalen Potentaten zu erben, aber als sich die Nachricht von einem Korruptionsskandal, in den er verwickelt ist, verbreitet, kommt sein Aufstieg abrupt zum Stillstand.

19.00 Uhr Gespräch und Austausch mit anschließendem kleinen Empfang Petra Kammerevert, Abgeordnete des Europäischen Parlaments, Mitglied des Ausschusses für Kultur und Bildung

19.45 Uhr COLD CASE HAMMARSKJÖLD (128 min, englisch, französisch, Bemba, schwedisch, dänisch mit dt. Untertiteln)
In „Wer tötete Dag Hammarskjöld?“ wird erneut die Frage nach dem ungeklärten Tod von UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld am 18. September 1961 aufgeworfen: Hammarskjölds Flugzeug stürzte unter mysteriösen Umständen ab, als er sich auf ein Treffen mit Moise Tsinhombe, dem Führer der Rebellenprovinz Katanga, vorbereitete, die gerade ihre Unabhängigkeit vom Kongo erklärt hatte. Hammarskjöld hoffte, einen Konflikt, in dem massive Interessen auf dem Spiel standen, zu lösen, indem er Katanga – damals unterstützt von Union Minière, einem mächtigen belgischen Unternehmen mit beträchtlichen wirtschaftlichen Interessen in Afrika – davon überzeugen würde, wieder dem unabhängigen Kongo beizutreten.

22.00 Uhr GOD EXISTS, HER NAME IS PETRUNYA (Originaltitel: GOSPOD POSTOI, IMETO I’E PETRUNIJA) (100 min, mazedonisch mit dt. Untertiteln)
Auf dem Rückweg von einem erfolglosen Vorstellungsgespräch gerät Petrunya in ein religiöses Fest, bei dem junge Männer aus dem ganzen Land darum wetteifern, als erster ein von einem Priester in einen Fluss geworfenes Kreuz zu bergen. Die Belohnung ist ein Jahr voller Glück und Wohlstand. Petrunya taucht spontan ins Wasser und greift zuerst das Kreuz. Ihr unbestreitbarer Erfolg führt jedoch in ihrer Gemeinschaft zu Verwirrung, da der Wettbewerb nur Männern offensteht: Wie werden die Kirche und die Gesellschaft diesen Konflikt lösen?

Eintritt ist frei

Anmeldung erforderlich bis zum 13. November 2019 um 17 Uhr.

Bitte geben Sie die Namen der Kinobesucher, die Filmtitel und die gewünschte Anzahl der Karten an.
Die Anmeldungen werden nach ihrem Eingang berücksichtigt.
Per E-Mail: veranstaltungen-berlin@ep.europa.eu

 

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